Familie und Gender : Rollenmuster und segmentierte gesellschaftliche Chancen

bibb.id131518
dc.contributor.authorMacha, Hildegard [Verfasser]
dc.contributor.authorWitzke, Monika [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:54:58Z
dc.date.available2018-12-17T16:54:58Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstract"Auf der Basis des aktuellen Forschungsstands und anhand der qualitativen Studie "Familienbiographien" der Universität Augsburg wird im Beitrag die These einer bipolaren Rollenverteilung der Geschlechter aufgestellt. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass tendenziell eine Balance von Familie, Beruf und Freizeit weder bei Müttern noch bei Vätern zu bestehen scheint. Konsequenzen daraus ergeben sich nicht nur in Form von Unzufriedenheit der Betroffenen und gesellschaftlichen Verlusten aktuell, sondern auch im Hinblick auf die Tradierung der Bipolarität der Geschlechterrollen für die Zukunft." (Autorenreferat)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 261-278
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/748503
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Pädagogik
dc.relation.ispartofvolume54 (2008), H. 2
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationG 2.4.3 Privater & Familiärer Wandel
dc.subject.otherGeschlechterverhältnis
dc.subject.otherGeschlechterrolle
dc.subject.otherBeruf und Familie
dc.subject.otherGender Mainstreaming
dc.subject.otherEmpirische Untersuchung
dc.titleFamilie und Gender : Rollenmuster und segmentierte gesellschaftliche Chancen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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