Familie und Gender : Rollenmuster und segmentierte gesellschaftliche Chancen
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Abstract
"Auf der Basis des aktuellen Forschungsstands und anhand der qualitativen Studie "Familienbiographien" der Universität Augsburg wird im Beitrag die These einer bipolaren Rollenverteilung der Geschlechter aufgestellt. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass tendenziell eine Balance von Familie, Beruf und Freizeit weder bei Müttern noch bei Vätern zu bestehen scheint. Konsequenzen daraus ergeben sich nicht nur in Form von Unzufriedenheit der Betroffenen und gesellschaftlichen Verlusten aktuell, sondern auch im Hinblick auf die Tradierung der Bipolarität der Geschlechterrollen für die Zukunft." (Autorenreferat)