Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen

bibb.id147040
bibb.publisherplaceLübeck
dc.contributor.editorWissenschaftsrat [Geistiger Schöpfer]
dc.contributor.otherWissenschaftsrat
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:55:35Z
dc.date.available2018-12-17T17:55:35Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractIn den vorliegenden "Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen", die am 12. November 2010 in Lübeck verabschiedet wurden, betont der Wissenschaftsrat die Notwendigkeit einer funktionalen Differenzierung der deutschen Hochschullandschaft in mehreren Dimensionen. Damit wird das Ziel verfolgt, die Leistungsfähigkeit des Hochschulsystems insgesamt zu erhöhen, um die individuellen und gesellschaftlichen Anforderungen an Forschung, Lehre und Studium zu bewältigen. Regionale und demografische Voraussetzungen erweisen sich stärker denn je als Herausforderungen, die durch die Hochschulen individuell gestaltet werden müssen: Sie müssen ihre institutionellen Strategien an diese Voraussetzungen anpassen, indem sie sich gegebenenfalls stärker international ausrichten, Kooperationen mit regionalen Partnern (Unternehmen, Forschungseinrichtungen) befördern und Studienangebote machen, die dem Profil der Studierenden entsprechen, die sie tatsächlich rekrutieren. Dies schließt die Entwicklung neuer Hochschultypen ebenso ein wie die Binnendifferenzierung innerhalb größerer Hochschulen. Er warnt vor dem Risiko, dass durch die unterschiedlichen demografischen wie finanziellen Entwicklungen in den verschiedenen Regionen Deutschlands die Gestaltungsmöglichkeiten mancher Hochschulstandorte eingeschränkt werden könnten. Aufgegriffen wird auch die Frage, wie die Durchlässigkeit zum Hochschulsektor und innerhalb des Hochschulsektors weiter verbessert werden könnte. Abschließend nimmt der Wissenschaftsrat Stellung zum Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). Er empfiehlt, den DQR als offenes und flexibles Instrument zu begreifen und benennt Anforderungen, welche der DQR aus seiner Sicht erfüllen müsse. (Hrsg., BIBB-Doku)
dc.description.edition12.11.2010
dc.format.extent152 S.
dc.format.illustrationTab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/753979
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/10387-10.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.classificationS 3.5 Institutionen der Berufsbildungsforschung & -politik
dc.subject.otherHochschulsystem
dc.subject.otherDifferenzierung
dc.subject.otherUniversität
dc.subject.otherFachhochschule
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherDemografischer Wandel
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherHochschulzugang
dc.subject.otherDeutscher Qualifikationsrahmen
dc.titleEmpfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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