Zeitenwechsel. Im Klartext

bibb.id93785
dc.contributor.authorReith, Karl-Heinz [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:33:43Z
dc.date.available2018-12-17T11:33:43Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractBislang haben die deutschen Universitäten Jahr für Jahr 3500 promovierte Chemiker hervorgebracht. Und fast alle fanden bis vor kurzem umgehend einen Arbeitsplatz. Doch plötzlich heisst es aus den Chefetagen der Chemie-Konzerne, dass man künftig allenfalls noch 1500 Absolventen pro Jahr benötigt. Und auch die Promotion ist nicht mehr unbedingt erforderlich. Überlegungen bei Bayer, anstelle von 400 Chemielaboranten mit Berufsbildungsabschluss lieber 200 Diplom-Chemiker - ohne Promotion mit niedrigerem Gehalt - einzustellen, hätte dann weitgehende Konsequenzen für die deutsche Ausbildungsstruktur. Der Wandel in der Chemie steht beispielhaft für andere Wirtschaftsbereiche. (HOF/Text übernommen).
dc.format.accompanyingmaterialAbbildungen 1
dc.format.extentS. 7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/707232
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDUZ : das unabhängige Hochschulmagazin
dc.relation.ispartofvolume(1997), H. 8
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationG 2.3.5 Wirtschaftsstrukturwandel
dc.subject.classificationP 2.6 Hochschulabsolventen
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.otherBerufschance
dc.subject.otherHochschulabsolvent
dc.subject.otherChemie
dc.subject.otherStudium
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherStrukturwandel
dc.subject.otherAkademiker
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.titleZeitenwechsel. Im Klartext
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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