Schule zur Arbeitswelt hin öffnen
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143225
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Abstract
Die Autorin "beschreibt die Öffnung von Schule hin zur Arbeitswelt als wichtigen Bestandteil zur Vermittlung von Ausbildungsfähigkeit, schließt jedoch gleichzeitig die Entwicklung eines Zukunftskonzepts für die Jugendlichen ein: Das Kennenlernen der eigenen Fähigkeiten und Interessen gehören nach ihrer Einschätzung genauso dazu wie das von betrieblichen Anforderungen und der Arbeitsweltrealität. Bylinski plädiert für eine doppelte Neuausrichtung der Schule: einerseits nach 'außen' (regionalbezogen) und andererseits auch nach 'innen' (institutionsbezogen). Nach 'innen' gerichtet bedeute dies Schulentwicklungsprozesse anzustoßen und eine methodisch-didaktische Neuausrichtung vorhandener Lehr-/Lernkonzepte umzusetzen, so zum Beispiel Berufsorientierung als didaktisches Prinzip fach- und jahrgangsübergreifend zu gestalten. Nach 'außen' gerichtet meine, sich zum Lokalen hin zu öffnen, d.h. schulübergreifende Aktivitäten verschiedener Akteure zu initiieren und zur Arbeitswelt hin zu vernetzen." (Herausgeber, BIBB-Doku)