Studieninteressen von Studierenden der Wirtschaftspädagogik zwischen Wirtschaftswissenschaft und Erziehungswissenschaft : Addition oder Integration?

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Die Interessenlage ist mit dafür entscheidend, ob und wie Gegenstände und Ereignisse individuell wahrgenommen und beurteilt werden. Wer sich für das Studium der Wirtschaftspädagogik entscheidet, stellt seine Lernprozesse bewusst oder unbewusst auf die künftige Tätigkeit im beruflichen Bildungswesen ein. Mit Hilfe des "Fragebogens zum Studieninteresse" wurde ermittelt, dass Studierende der Wirtschaftspädagogik mit späterem Abschluss als Diplom- Handelslehrer eher die wirtschaftswissenschaftlichen Fächer als integrativen Bestandteil ihrer erziehungswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen verstehen. Studenten der wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtung nehmen die Fächer Wirtschaftswissenschaft und Erziehungswissenschaft tendenziell mehr auf der Grundlage "additiver" Interessen wahr. (BIBB)

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