Einstellungen zu Massnahmen zur beruflichen Gleichstellung

bibb.id85873
dc.contributor.authorWagner, Ulrich [Verfasser]
dc.contributor.authorSchmermund, Anke [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:47:00Z
dc.date.available2018-12-17T10:47:00Z
dc.date.issued2000
dc.description.abstract"Gleichstellungsmassnahmen dienen dem Ausgleich von Benachteiligung von Mitgliedern unterrepräsentierter Gruppen. Untersucht wurde die Einstellung zu sechs beruflichen Gleichstellungsmassnahmen für Frauen und ethnische Minderheiten. Erwartet wurde, dass Gleichstellungsmassnahmen um so positiver beurteilt werden, je stärker bei der Einzelentscheidung zugunsten einer sich bewerbenden Person Leistungsmerkmale dieser Person berücksichtigt werden (Hypothese 1), je stärker der potentielle Nutzen ist, den die urteilende Person selbst aus einer Massnahme ziehen kann (Hypothese 2) und je fairer eine Massnahme erscheint (Hypothese 3). Die Ergebnisse von zwei Befragungen aus dem Öffentlichen Dienst und von Studierenden unterstützen Hypothese 1 und 3. Die Ergebnisse zu Hypothese 2 sind uneindeutig." (Autorenreferat)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 83-95
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/698012
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie : A & O
dc.relation.ispartofvolume44 (2000), H. 2
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.otherEinstellung
dc.subject.otherGleichstellung
dc.subject.otherBeruf
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherEthnische Minderheit
dc.titleEinstellungen zu Massnahmen zur beruflichen Gleichstellung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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