Methoden der Kompetenzbilanzierung, Portfolioarbeit und Lernreflexion

bibb.id180949
bibb.publishernameCommunicatio
bibb.publisherplaceWien
dc.contributor.authorSteiner, Karin [Verfasser]
dc.contributor.authorEgger-Subotitsch, Andrea [Verfasser]
dc.contributor.authorSchneeweiß, Sandra [Verfasser]
dc.contributor.authorMosberger, Brigitte [Verfasser]
dc.contributor.authorKasper, Ruth [Verfasser]
dc.contributor.editorAnalyse, Beratung und interdisziplinäre Forschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorArbeitsmarktservice Österreich [Auftraggeber]
dc.contributor.otherAnalyse, Beratung und interdisziplinäre Forschung
dc.contributor.otherArbeitsmarktservice Österreich
dc.coverage.spatialAT
dc.date.accessioned2018-12-17T20:00:44Z
dc.date.available2018-12-17T20:00:44Z
dc.date.issued2016
dc.description.abstractMitarbeiter benötigen in der heutigen Arbeitswelt Fähigkeiten wie Selbstorganisation, hohes Reaktionsvermögen, Kommunikativität, Teamfähigkeit oder Flexibilität. Somit besteht ein großer Bedarf nach diesen so genannten "Schlüsselkompetenzen" - allerdings handelt es sich dabei um Fähigkeiten, welche formell schwierig nachzuweisen sind. Es ist dementsprechend schwierig, Schlüsselkompetenzen (z. B. bei Bewerbungen) glaubhaft darzulegen. Ein erster Schritt zu einer besseren "Dokumentierbarkeit" von Schlüsselkompetenzen liegt in der Bewusstmachung des vorhandenen Wissens bzw. der vorhandenen Fähigkeiten bei der Person selbst, was Ausgangspunkt vieler Kompetenzbilanzierungsverfahren ist. Die vorgestellten Verfahren zur Kompetenzbilanzierung versuchen nun genau diese informell erworbenen Fähigkeiten zu erfassen und abzubilden. Im Handbuch werden Bilanzierungsverfahren, Methoden der Portfolioarbeit und Lerntagebücher vorgestellt, deren Fokus auf der Kompetenzentwicklung, -reflexion und -abbildung liegt. Bei den verschiedenen Bilanzierungsverfahren wird zwischen zwei großen Gruppen unterschieden: Die erste und in diesem Handbuch größere Gruppe stellen die so genannten "Formativen Verfahren" dar, welche prozess- und biographieorientiert arbeiten, sowie summative Verfahren (wie das KODE-Verfahren nach Erpenbeck), die zumeist mit standardisierten Evaluierungsprogrammen arbeiten, deren Ziel es ist, die zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandenen Kompetenzen und Fähigkeiten einer Person möglichst exakt und objektiv zu messen. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extent174 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/765720
dc.language.isode
dc.publisherCommunicatio
dc.source.urihttps://www.ams-forschungsnetzwerk.at/downloadpub/AMS_PH_Kompetenzbilanzierung_Portfolio.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationL 2.1.1 Informelles Lernen
dc.subject.classificationL 8 Diagnostik / Eignung
dc.subject.otherSchlüsselqualifikation
dc.subject.otherInformelles Lernen
dc.subject.otherKompetenzfeststellung
dc.subject.otherKompetenzbilanz
dc.subject.otherVerfahren
dc.subject.otherPortfolio
dc.subject.otherLerntagebuch
dc.titleMethoden der Kompetenzbilanzierung, Portfolioarbeit und Lernreflexion
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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