Kompetenzverteilung bei der Berufsausbildung

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18483
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Duncker und Humblot

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Berlin

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Abstract

Die rechtswissenschaftliche Dissertation versucht im Anschluss an eine historische Einführung in die Entwicklung der Berufsausbildung in Deutschland, die Zuständigkeiten (Gesetzgeber und Regierung von Bund und Ländern, Arbeitgeber, Gewerkschaften) und Zuständigkeitsregeln systematisch darzustellen, zu interpretieren und zu hinterfragen. Schwerpunkte der Untersuchung bilden die Bedeutung des Demokratieprinzips in der funktionalen Selbstverwaltung, die Reichweite der Kompetenzen der Europäischen Union und insbesondere die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern. Hier gelangt der Autor zur neuen These, dass sich die konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes auch auf die Berufsschule erstreckt. In Teilkapiteln werden die Zuständigkeiten und Kompetenzen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung (BLK) erläutert. Kapitel fünf umfasst die Erörterung der Kompetenzen der EU bei der Berufsausbildung an Hand des EG-Vertrages. (BIBB2)

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Zugl.: Münster, Univ., Diss., 2001/2002 ;Münster: 2001/2002

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