Reform der Hochschulausbildung durch Wettbewerb

bibb.id16022
bibb.publishernameDuncker und Humblot
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorWoll, Artur [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:07:07Z
dc.date.available2018-12-17T10:07:07Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractDie deutschen Hochschulen stehen auf dem Prüfstand. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert eine Spitzenstellung einnehmend, geraten sie im internationalen Vergleich zunehmend ins Hintertreffen. Staatliche Eingriffe zur Reform der Hochschulen und die damit einhergehende Bürokratisierung haben die Probleme noch verschärft. Die vorliegende Untersuchung stellt den Wettbewerb als Mittel zur Reform der Hochschulausbildung ins Zentrum der Überlegungen. Durch Wettbewerb innerhalb der Hochschulen und zwischen ihnen könnte der bestehende Nachfrageüberschuss abgebaut, das Angebotsdefizit beseitigt und die Qualität der Hochschulausbildung verbessert werden. Empfohlen wird ein Bündel von Massnahmen, die den Wettbewerb zwischen den Bundesländern generell verstärken, finanzielle Anreize für den Wettbewerb schaffen (z.B. Wiedereinführung von Studiengebühren), Wettbewerbsbeschränkungen durch staatliche Regulierungen aufheben (z.B. Freiheit der Hochschulen bei der Auswahl von Studenten) und den Marktzugang der Hochschulen fördern. (BIBB2)
dc.format.extent97 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.isbn3-428-10280-0
dc.identifier.isbn978-3-428-10280-8
dc.identifier.issn1433-0911
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/690061
dc.language.isode
dc.publisherDuncker und Humblot
dc.relation.ispartofAbhandlungen zu Bildungsforschung und Bildungsrecht ; 10
dc.subject.otherHochschulsystem
dc.subject.otherHochschulreform
dc.subject.otherWettbewerb
dc.titleReform der Hochschulausbildung durch Wettbewerb
dc.typeBuch

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