Selbstreguliertes Lernen: Theorien, empirische Befunde und fachdidaktische Implikationen

bibb.id130152
dc.contributor.authorWinther, Esther [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:44:42Z
dc.date.available2018-12-17T16:44:42Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht, wie Lehr-Lern-Umgebungen zu konstruieren und zu gestalten sind, um die für ein erfolgreiches Lernen notwendigen Vermittlungsprozesse aus kognitiver, metakognitiver und motivationaler Perspektive anzuregen. Hierfür werden Theorien der Selbstregulation genutzt: das Drei-Ebenen-Modell des selbstregulierten Lernens nach BOEKAERTS, der sozial-kognitive Ansatz der Selbstregulation nach ZIMMERMAN und der nach diesen Theorien abgeleitete Ansatz des Trait-State-Modells nach WINTHER. Es wird in diesem Zusammenhang geklärt, welche unterrichtspraktischen Impulse diese Theorien geben können, um das Lernverhalten und nachfolgend die Lernleistungen positiv zu stärken. (BIBB2)
dc.format.extentS. 35-62
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/747390
dc.language.isode
dc.relation.ispartofKölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik : WP
dc.relation.ispartofvolume22 (2007), H. 42
dc.subject.classificationL 3 Lehr-Lern-Forschung
dc.subject.otherLehr-Lern-Forschung
dc.subject.otherSelbstgesteuertes Lernen
dc.subject.otherLernkompetenz
dc.subject.otherLerntheorie
dc.titleSelbstreguliertes Lernen: Theorien, empirische Befunde und fachdidaktische Implikationen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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