Selbstreguliertes Lernen: Theorien, empirische Befunde und fachdidaktische Implikationen

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Abstract

Der Beitrag untersucht, wie Lehr-Lern-Umgebungen zu konstruieren und zu gestalten sind, um die für ein erfolgreiches Lernen notwendigen Vermittlungsprozesse aus kognitiver, metakognitiver und motivationaler Perspektive anzuregen. Hierfür werden Theorien der Selbstregulation genutzt: das Drei-Ebenen-Modell des selbstregulierten Lernens nach BOEKAERTS, der sozial-kognitive Ansatz der Selbstregulation nach ZIMMERMAN und der nach diesen Theorien abgeleitete Ansatz des Trait-State-Modells nach WINTHER. Es wird in diesem Zusammenhang geklärt, welche unterrichtspraktischen Impulse diese Theorien geben können, um das Lernverhalten und nachfolgend die Lernleistungen positiv zu stärken. (BIBB2)

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