Gestaltung handlungsorientierter Lernerfolgskontrollen

bibb.id95992
dc.contributor.authorWalter, Jochen [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:46:31Z
dc.date.available2018-12-17T11:46:31Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractHandlungsorientiertes Lernen zeichnet sich durch einen hohen Grad an Selbstregulation und Autonomie im Lernvollzug aus. Für die handlungsorientierte Leistungsbeurteilung bedeutet dies, dass der zu Beurteilende die Möglichkeit haben muss, selbst Teilziele zu setzen und zu begründen, dass die der Beurteilung zugrundeliegende Aufgabe eine vollständige Handlung beinhalten muss und dass die Reflexion und Selbstbewertung des zu Beurteilenden gegeben sein muss. Der Beitrag beschreibt praktische Beispiele für handlungsorientierte Lernerfolgskontrollen, die unterschiedliche Formen der Leistungsbewertung betreffen und in denen versucht wird, typische Handlungen möglichst in ihrer Gesamtheit zum Gegenstand der Beurteilung zu machen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 26-28
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/709825
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume50 (1996), H. 38
dc.subject.classificationL 2.1 Lernformen
dc.subject.classificationL 7 Prüfungen
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.otherPrüfung
dc.subject.otherHandlungsorientiertes Lernen
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherLernerfolgskontrolle
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherLeistungsbewertung
dc.titleGestaltung handlungsorientierter Lernerfolgskontrollen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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