Gestaltung handlungsorientierter Lernerfolgskontrollen
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Abstract
Handlungsorientiertes Lernen zeichnet sich durch einen hohen Grad an Selbstregulation und Autonomie im Lernvollzug aus. Für die handlungsorientierte Leistungsbeurteilung bedeutet dies, dass der zu Beurteilende die Möglichkeit haben muss, selbst Teilziele zu setzen und zu begründen, dass die der Beurteilung zugrundeliegende Aufgabe eine vollständige Handlung beinhalten muss und dass die Reflexion und Selbstbewertung des zu Beurteilenden gegeben sein muss. Der Beitrag beschreibt praktische Beispiele für handlungsorientierte Lernerfolgskontrollen, die unterschiedliche Formen der Leistungsbewertung betreffen und in denen versucht wird, typische Handlungen möglichst in ihrer Gesamtheit zum Gegenstand der Beurteilung zu machen. (BIBB2)