Unterschiedliche Lebenswelten von Mädchen und Jungen

bibb.id82846
dc.contributor.authorKrüger, Helga [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:34:07Z
dc.date.available2018-12-17T10:34:07Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractDie Autorin konstatiert in ihrem Vortrag zur Eröffnung des 11. Jugendhilfetages u.a.: "1. Die höchsten Zuwachsraten auf dem Arbeitsmarkt liegen nicht in den neuen Informations- und Kommunikationsberufen, sondern bei den personenbezogenen Dienstleistungsberufen. Für diese wird nicht im Dualen System ausgebildet, sondern in Vollzeitberufsschulen. Also muss die Lösung lauten: Nicht Mädchen in die berufliche Ausbildung für "Männerberufe", sondern Jungen in die Schulen für "Frauenberufe". 2. Das Problem der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit ist immer noch ein Problem der Frauen, nicht der Männer. Die Nutzung der vielfältig ausgebauten Kindertageseinrichtungen organisieren die Mütter und dies überfordert sie häufig. Also muss die Lösung lauten: Ausbau der Ganztagesschule anstelle der sogenannten Verlässlichen Halbtagsschule." (IAB2)
dc.format.extentS. 3-11
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/694964
dc.language.isode
dc.relation.ispartofRecht der Jugend und des Bildungswesens : RdJB ; Zeitschrift für Schule, Berufsbildung und Jugenderziehung
dc.relation.ispartofvolume49 (2001), H. 1
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.otherMädchen
dc.subject.otherJungen
dc.subject.otherLebenssituation
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherFrauenberuf
dc.subject.otherMännerberuf
dc.subject.otherGeschlechterrolle
dc.subject.otherJugendlicher
dc.titleUnterschiedliche Lebenswelten von Mädchen und Jungen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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