Fachkräfteengpässe in Unternehmen : Geschlechterunterschiede in Engpassberufen ; Studie

bibb.citedinbibbZitation des Datenreports
bibb.id172246
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorBußmann, Sebastian [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:29:49Z
dc.date.available2018-12-17T19:29:49Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstractDie vorliegende Studie des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) hat die geschlechtsspezifischen Unterschiede in Engpassberufen untersucht. Für den Zeitraum von August 2011 bis April 2015 werden in 96 von 619 analysierten Berufsgattungen anhaltende Fachkräfteengpässe ausgemacht. "Die meisten Engpässe gab es mit 20 Berufsgattungen im Berufsfeld 'Gesundheit, Soziales und Bildung'. In den Berufsfeldern 'Bau- und Gebäudetechnik' sowie 'Energie, Elektro und Mechatronik' bestanden mit 15 beziehungsweise 13 Engpassberufen ebenfalls viele Knappheiten. Anhaltende Engpässe bestehen, wenn die Zahl an registrierten Arbeitslosen mit diesem Zielberuf im gesamten Betrachtungszeitraum nicht ausreicht, um alle offenen Stellen zu besetzen." Männertypische Berufe sind dabei stärker von Engpässen betroffen als frauentypische Berufe, wobei hier die größten Engpässe im naturwissenschaftlichtechnischen Bereich bestehen. In frauentypischen Berufen bestehen die größten Engpässe im Gesundheitswesen. Insgesamt waren 23 Prozent aller männertypischen und 14 Prozent aller frauentypischen Berufe von Engpässen betroffen. Die Kategorisierung "männertypisch" beziehungsweise "frauentypisch" heißt in diesem Zusammenhang: über 70 Prozent der der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den jeweiligen Berufen sind männlich bzw. weiblich. Neben der derzeitigen Engpasssituation in frauen- und männertypischen Berufen wird darüber hinaus die damit eng verbundene Teilzeittätigkeit in Engpassberufen analysiert. Die Ausweitung der Arbeitszeit bietet in naturwissenschaftlich-technischen Berufen nur wenig Potenzial zur Reduzierung von Engpässen, während eine stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen Engpässe mildern könnte. (Textauszug, BIBB-Doku)
dc.description.editionStand: Juli 2015
dc.format.extent63 S.
dc.format.illustrationLiteraturangabe, graf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/762844
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.kofa.de/media/Publikationen/Studien/Fachkraefteengpaesse_in_Unternehmen_Geschlechterunterschiede_in_Engpassberufen.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.otherUnternehmen
dc.subject.otherKlein- und Mittelbetrieb
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherFachkräftemangel
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherBerufsfeld
dc.subject.otherMännerberuf
dc.subject.otherFrauenberuf
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.titleFachkräfteengpässe in Unternehmen : Geschlechterunterschiede in Engpassberufen ; Studie
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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