L'insertion des docteurs : de la competence universitaire a la qualification professionnelle

bibb.id11830
bibb.publisherplaceMarseille
dc.contributor.authorLassale, Martin de [Verfasser]
dc.contributor.authorMaillard, Dominique [Verfasser]
dc.contributor.authorMartinelli, Daniel [Verfasser]
dc.contributor.authorPaul, Jean-Jacques [Verfasser]
dc.contributor.editorCentre d'Etudes et de Recherches sur les Qualifications
dc.contributor.editorInstitute de Recherche sur l'Economie de l'Education, Dijon [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherCentre d'Etudes et de Recherches sur les Qualifications
dc.contributor.otherInstitute de Recherche sur l'Economie de l'Education, Dijon
dc.coverage.spatialFR
dc.date.accessioned2018-12-17T09:57:08Z
dc.date.available2018-12-17T09:57:08Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractDas Cereq hat auf Anfrage des französischen Ministeriums für Erziehung, Forschung und Technologie eine Studie durchgeführt zur Frage des Berufseinstiegs in Frankreich von Hochschulabsolventen, vor allem von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren mit Doktorgrad. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass zu Beginn der 90er Jahre die Anzahl der eingereichten Doktorarbeiten stark angestiegen war und zugleich der Eintritt ins Berufsleben sich vor dem Hintergrund der sich verschlechternden wirtschaftlichen Lage als zunehmend schwierig erwies. Den ersten Teil der Studie bildet eine statistische Untersuchung über den Berufseinstieg der Promovierten. Es zeigte sich, dass ihre berufliche Situation drei Jahre nach Beendigung des Studiums relativ gut war im Vergleich zu der von Hochschulabsolventen nur mit Diplom. Der zweite Teil untersucht die Modalitäten des Berufseinstiegs. Hier erweisen sich die ersten Berufsjahre als geprägt von Instabilität in Folge der Diskrepanz zwischen der universitären Ausbildung und dem Arbeitsmarkt bzw. den Bedürfnissen der Unternehmen. Der dritte Teil der Studie weist die Bedeutsamkeit der Beziehungen zwischen den Forschungslabors, in denen die Doktoranden tätig sind, und den Unternehmen für den Berufseinstieg nach. Zusammenfassend heisst es, dass die Universitäten ihre Doktoranden praxisfern nur unzureichend auf eine Beschäftigung in der Privatwirtschaft vorbereiten und diese deshalb Diplomingenieure mit Zusatzstudium (DEA) - selbst für Forschungsaufgaben - vorzieht. (BIBB)
dc.format.accompanyingmaterialzahlr. Literaturangaben
dc.format.extent130 S.
dc.format.illustrationTab.
dc.identifier.isbn2-11-090-936-6
dc.identifier.isbn978-2-11-090-936-7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/688556
dc.language.isofr
dc.relation.ispartofDocuments / Centre d'Etudes et de Recherches sur les Qualifications ; 144
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationS 6.4.6.2 Wissenschaftliche Berufe
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationG 2.1.1 Ökonomie / Märkte
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherPromotion
dc.subject.otherNaturwissenschaftler
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherBerufliche Qualifikation
dc.subject.otherPersonalgewinnung
dc.subject.otherUnternehmen
dc.subject.otherPrivatwirtschaft
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherFrankreich
dc.titleL'insertion des docteurs : de la competence universitaire a la qualification professionnelle
dc.typeBuch

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