Weiterbildungsabstinenz: eine verdrängte Perspektive

bibb.id86798
dc.contributor.authorHendrich, Wolfgang [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:52:39Z
dc.date.available2018-12-17T10:52:39Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractIn dem Beitrag werden empirische Befunde aus einem Projekt vorgestellt, das der Frage nach den möglichen Gründen für eine Nichtbeteiligung an Weiterbildung nachgegangen ist. Im Mittelpunkt stehen Ergebnisse einer zum Ende des Projekts durchgeführten Zukunftswerkstatt, die mit dem Ziel durchgeführt wurde, Ansatzpunkte pädagogischer Interventionen zu identifizieren, die eine in der Subjektperspektive wünschbare Gestaltung von Weiterbildung beinhalten sollten. Vorstellungen sollten entwickelt werden, wie berufliche Weiterbildung so zu gestalten wäre, dass sie den Subjekten selbst (berufs-)biographisch anschlussfähig erscheint. Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt spiegeln die Bedeutungszuschreibungen und Erwartungen gegenüber Weiterbildung im individuellen Lebenszusammenhang wider mit Blick auf Veränderungsperspektiven. Weiterbildungsabstinenz muss massgeblich als Reaktion auf fehlenden subjektiven Nutzen und institutionelle Exklusionsmechanismen gelten. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 195-208
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699112
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHessische Blätter für Volksbildung : Zeitschrift für Erwachsenenbildung in Deutschland
dc.relation.ispartofvolume49 (1999), H. 3
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.otherWeiterbildungsverhalten
dc.subject.otherBildungsbeteiligung
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherBildungsforschung
dc.titleWeiterbildungsabstinenz: eine verdrängte Perspektive
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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