Weiterbildungsabstinenz: eine verdrängte Perspektive
item.page.bibb.id
86798
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
In dem Beitrag werden empirische Befunde aus einem Projekt vorgestellt, das der Frage nach den möglichen Gründen für eine Nichtbeteiligung an Weiterbildung nachgegangen ist. Im Mittelpunkt stehen Ergebnisse einer zum Ende des Projekts durchgeführten Zukunftswerkstatt, die mit dem Ziel durchgeführt wurde, Ansatzpunkte pädagogischer Interventionen zu identifizieren, die eine in der Subjektperspektive wünschbare Gestaltung von Weiterbildung beinhalten sollten. Vorstellungen sollten entwickelt werden, wie berufliche Weiterbildung so zu gestalten wäre, dass sie den Subjekten selbst (berufs-)biographisch anschlussfähig erscheint. Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt spiegeln die Bedeutungszuschreibungen und Erwartungen gegenüber Weiterbildung im individuellen Lebenszusammenhang wider mit Blick auf Veränderungsperspektiven. Weiterbildungsabstinenz muss massgeblich als Reaktion auf fehlenden subjektiven Nutzen und institutionelle Exklusionsmechanismen gelten. (BIBB2)