Koordinierung der Arbeitsmarktpolitik in Hamburg

bibb.id108802
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorBangel, Bettina [Verfasser]
dc.contributor.authorReissert, Bernd [Verfasser]
dc.contributor.authorJaedicke, Wolfgang [Verfasser]
dc.contributor.authorWeissert, David [Verfasser]
dc.contributor.authorHöcker, Herrad [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorJakoby, Friedbert [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorSteinhoff, Dietrich [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorWissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung / Forschungsschwerpunk Arbeitsmarkt und Beschäftigung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherWissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung / Forschungsschwerpunk Arbeitsmarkt und Beschäftigung
dc.date.accessioned2018-12-17T13:20:54Z
dc.date.available2018-12-17T13:20:54Z
dc.date.issued1992
dc.description.abstractWie in anderen westdeutschen Ballungsgebieten ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Hamburg zu Beginn der neunziger Jahre dadurch gekennzeichnet, dass Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit - insbesondere Langzeitarbeitslosigkeit - von Menschen ohne berufliche Ausbildung und Erfahrung nebeneinander existieren. Vor diesem Hintergrund sucht das vorliegende Gutachten nach Wegen, auf denen das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit in Hamburg in stärkerem Masse als bisher aktiv bekämpft und durch eine präventive Qualifizierungspolitik verhindert werden kann. Das Gutachten enthält sowohl Vorschläge zur Veränderung der bundespolitischen Rahmenbedingungen für die Hamburger Arbeitsmarktpolitik als auch Empfehlungen zur Veränderung der Hamburger Arbeitsmarktpolitik selbst. Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: 1. Wie kann in Kooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft die Integration von Problemgruppen des Arbeitsmarktes in reguläre Beschäftigungsverhältnisse verbessert werden? 2. Kann die Langzeitarbeitslosigkeit auch dadurch verringert werden, dass allen Betroffenen ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis in einer kommunalen GmbH angeboten wird und sie im Weigerungsfall vom Bezug der Lohnersatzleistungen ausgeschlossen werden? 3. Wie kann berufliche Weiterbildung stärker als bisher auch un- und angelernte Beschäftigte erreichen, damit die Langzeitarbeitslosigkeit, von der diese Arbeitnehmer besonders bedroht sind, auch präventiv bekämpft wird.? (IAB2)
dc.format.extent180 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/724780
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPapers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ; 92-07
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationP 2.4 Facharbeiter / Gesellen
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 2.1.1 Ökonomie / Märkte
dc.subject.classificationG 2.3.3 Arbeitsformen, Techniken
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.2.3 Beschäftigungsformen
dc.subject.classificationS 1.6.1 Praktika
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.classificationG 2.3.2 Arbeits- & Beschäftigungsverhältnisse
dc.subject.classificationS 2.1.2 Berufsbildungsförderungsgesetz (BerBiFG)
dc.subject.classificationI 2.1.2.10 Hamburg
dc.subject.otherArbeitsmarktpolitik
dc.subject.otherArbeitslosigkeit
dc.subject.otherLangzeitarbeitslosigkeit
dc.subject.otherProblemgruppe
dc.subject.otherFacharbeiter
dc.subject.otherArbeitskräftemangel
dc.subject.otherBerufliche Reintegration
dc.subject.otherPrivatwirtschaft
dc.subject.otherKooperation
dc.subject.otherKommunalpolitik
dc.subject.otherBeschäftigungsinitiative
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherUngelernter
dc.subject.otherAngelernter
dc.subject.otherPraktikum
dc.subject.otherBetriebspraktikum
dc.subject.otherBeschäftigung
dc.subject.otherFörderung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherHamburg
dc.titleKoordinierung der Arbeitsmarktpolitik in Hamburg
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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