Ungleichheit der Bildung und Ethnozentrismus

bibb.id86316
dc.contributor.authorHopf, Wulf [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:49:33Z
dc.date.available2018-12-17T10:49:33Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstract"Der Aufsatz geht von dem immer wieder bestätigten Befund aus, dass mit steigendem Bildungsgrad fremdenfeindliche, antisemitische und rechtsextreme Einstellungen zurückgehen. Dieser Zusammenhang ist für die deutsche Bildungs- und Sozialgeschichte nicht selbstverständlich, und er kann auch nicht methodenkritisch wegerklärt werden. Auf der Suche nach innerschulischen Vermittlungsprozessen, die den empirischen Befund plausibel machen können, werden vier Thesen diskutiert: die These der kognitiven Komplexität, der sozialen Kompetenz, des Wertwandels und der Konformität. Sie bilden unterschiedlliche Dimensionen schulischen Lernens ab, die alle für die Stärkung oder Schwächung ethnozentrischer Einstellungen von Bedeutung sind." (Autorenreferat)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 847-865
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/698528
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Pädagogik
dc.relation.ispartofvolume45 (1999), H. 6
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationT Theorieentwicklung & Methodologie
dc.subject.otherRechtsradikalismus
dc.subject.otherBildungsniveau
dc.subject.otherSchulbildung
dc.subject.otherEmpirische Sozialforschung
dc.titleUngleichheit der Bildung und Ethnozentrismus
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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