Der demografische Wandel und seine Folgen für die Sicherstellung des Fachkräftenachwuchses

bibb.id133078
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publisherplaceBonn
dc.contributor.authorUlmer, Philipp [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorUlrich, Joachim Gerd [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorGroße Deters, Fenne [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorKroll, Stephan [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:07:38Z
dc.date.available2018-12-17T17:07:38Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstractWie viele Jugendliche können in den kommenden Jahren überhaupt noch für einen Ausbildungsplatz im dualen System gewonnen werden? Das Diskussionspapier geht dieser Frage nach und berechnet die Entwicklung des Nachfragepotenzials bis zum Jahre 2020. Unter Nachfrage wird dabei das Interesse der Jugendlichen an betrieblicher Berufsausbildung verstanden. Darüber hinaus beschäftigen sich die Autoren mit der Frage, in welchem Ausmaß die Betriebe sich des drohenden Fachkräftemangels bewusst sind und welche Strategien die Betriebe verfolgen, um den zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken, und welche flankierenden bildungspolitischen Maßnahmen angedacht sind. Zusammenfassend ziehen die Autoren folgendes Fazit: "Infolge der demografischen Entwicklung wird die Nachfrage der Jugendlichen nach dualer Ausbildung von 2008 an deutlich sinken. Während in Ostdeutschland der Einbruch des Nachfragepotenzials sehr rasch erfolgt und bereits 2011 abgeschlossen sein wird, verteilt sich der Rückgang in Westdeutschland relativ kontinuierlich auf die kommenden zwölf Jahre. Es fällt den Unternehmen eher schwer, langfristige, d.h. auf Jahre hin angelegte Konzepte der Sicherstellung des Fachkräftebedarfs zu entwickeln. Wenn auch die Bildungspolitik die Auswirkungen des demografischen Einbruchs auf die Personalbeschaffungsmöglichkeiten der Betriebe nicht völlig auszuschalten vermag, so stehen ihr dennoch verschiedene Strategien offen, um diese zumindest abzumildern. Dazu zählt, bislang nicht genutzte 'Ressourcen' für die Nachwuchssicherung zu erschließen. In Deutschland verbleibt immer noch rund jeder Siebte der nicht studienberechtigten Schulabsolventen ohne Schulabschluss. Gelänge es, diese Jugendlichen im Rahmen einer Qualifizierungsoffensive auszubilden, stünden bis 2020 rund eine Million Fachkräfte mehr zur Verfügung." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extent45 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Tab., Abb.
dc.identifier.isbn978-3-88555-847-7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/749617
dc.identifier.uriurn:nbn:de:0035-0290-0
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.relation.ispartofWissenschaftliche Diskussionspapiere ; 106
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/*
dc.subject.classificationG 1.1.1 Demografie
dc.subject.classificationG 1.3.1 Bildungsangebot & -nachfrage
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.otherDemografischer Wandel
dc.subject.otherBerufsnachwuchs
dc.subject.otherNachwuchssicherung
dc.subject.otherAusbildungsplatznachfrage
dc.subject.otherNachfragepotenzial
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherPrognose
dc.subject.otherPersonalpolitik
dc.subject.otherUnternehmen
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.otherWestdeutschland
dc.titleDer demografische Wandel und seine Folgen für die Sicherstellung des Fachkräftenachwuchses
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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Wissenschaftliche Diskussionspapiere_106_Ulmer_Ulrich_Der demografische Wandel und seine Folgen für die Sicherstellung des Fachkräftenachwuchses.pdf
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