Subsidiaritätsprinzip und Bildungskompetenzen im Vertrag über die Europäische Union
item.page.bibb.id
5804
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Pustet
item.page.bibb.publisherplace
Regensburg
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Bei dem in diesem Heft abgedruckten Text handelt es sich um die Antrittsvorlesung vom 18.07.94, die der Verfasser als Honorarprofessor an der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt gehalten hat. Grundlage seiner Rede bildet der am 7. Februar 1992 von den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften in Maastricht abgeschlossene Vertrag über die Gründung einer Europäischen Union. Mit dem Maastrichter Vertrag wurde das Ziel verfolgt, den Prozess der Schaffung einer immer engeren Union der Völker Europas weiterzuführen, in der die Entscheidungen entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip möglichst bürgernah getroffen werden. Der Verfasser erläutert die Vertragsbestimmungen, die das Subsidiaritätsprinzip betreffen, wobei er mit Hilfe ausserordentlich zahlreicher Anmerkungen und Fussnoten die Sicht der deutschen Rechtslage gegenüberstellt. (BIBB)