Ausbildungsabbrüche vermeiden durch betriebliche Konfliktvermittlung?

bibb.id86913
dc.contributor.authorQuante-Brandt, Eva [Verfasser]
dc.contributor.authorGronwald, Detlef [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:53:27Z
dc.date.available2018-12-17T10:53:27Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractDer Beitrag skizziert summarisch die möglichen Gründe für Ausbildungsabbrüche in der handwerklichen Berufsausbildung und stellt ein Beratungssystem zur Sicherung des Ausbildungserfolgs vor, das gegenwärtig in Bremen diskutiert und erprobt wird. Es ist an der Nahtstelle zwischen Berufsschule und Handwerksbetrieb angesiedelt und zeichnet sich durch einen präventiven Arbeitsansatz aus, der versucht, vermittelnd auf die Kommunikation zwischen Meister/ Lehrpersonen und Auszubildenden einzugehen, um Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. (BIBB)
dc.format.extentS. 36-38
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699249
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume53 (1999), H. 59
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.otherAusbildungsabbruch
dc.subject.otherHandwerk
dc.subject.otherPrävention
dc.titleAusbildungsabbrüche vermeiden durch betriebliche Konfliktvermittlung?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections