"Erfahrung-Machen" als Methode
item.page.bibb.id
89910
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Ein Modellversuch in der chemischen Industrie sucht nach Wegen, in der Ausbildung von Chemikanten das herkömmlich objektivierende technisch-rationale Arbeitshandeln mit einem subjektivierenden Arbeitshandeln zu verbinden. Subjektivierendes Arbeitshandeln ist von einer besonderen Verbindung zwischen sinnlicher Wahrnehmung, mental-geistigen Prozessen, assoziativem Denken und einer gefühlsmässigen Beziehung zu Arbeitsmitteln gekennzeichnet und erweist sich in der Praxis für die Beherrschung komplexer technischer Systeme als höchst funktional und unverzichtbar. Der Beitrag erläutert die Merkmale des subjektivierenden, erfahrungsgeleiteten Arbeitens und macht deutlich, warum diese Kompetenzen in der Ausbildung gefördert werden müssen. (BIBB)