... besser als ihr Ruf! : Berufseinmündung und Beschäftigungssituation von Diplom-PädagogInnen
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Abstract
Der Beitrag thematisiert die zentralen Fragen der "Berufseinmündung und der Beschäftigungs- bzw. Arbeitsmarktsituation von Diplom-PädagogInnen". Dazu wird eine Sekundäranalyse vorliegender Untersuchungen vorgenommen. Im einzelnen werden folgende Aspekte beleuchtet: Bewerbungsstrategien von BerufsanfängerInnen, Übergangsarbeitslosigkeit und Berufseinstieg, Bezahlung, Tätigkeitsbereiche, Anstellungssituationen und Arbeitsbedingungen, Berufszufriedenheit, nicht-pädagogische Beschäftigungen und Arbeitslosigkeit. Als Resümee ergibt sich: "Diplom-PädagogInnen haben sich zur selbständigen Personengruppe im Spektrum der Sozial-, Erziehungs- und Bildungsberufe entwickelt und sind in den Bereichen der Erwachsenenbildung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Jugend-, Alten-, Behinderten- und Familienhilfe usw. unentbehrlich geworden. Diese berufliche Etablierung belegt, dass die Qualifikation eines/ einer 'reflektierten Professionellen' (Thiersch) auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist. Das Qualifikationsprofil "Diplom- Pädagogin/Diplom-Pädagoge" hat sich nach annähernd 25 jähriger Ausbildungsgeschichte etabliert, und Diplom- PädagogInnen sind als einschlägig qualifizierte akademische Fachkräfte aus dem Beschäftigungssystem nicht mehr wegzudenken." (IAB2)