Reforme de la formation professionnelle des jeunes britanniques : une premiere evaluation

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Abstract

"Die Autorinnen analysieren in ihrem Beitrag die von der britischen Regierung im Weissbuch von 1988 festgelegte Politik in Sachen Berufsausbildung. Dabei zeigen sie die Bedeutung der institutionellen Änderungen auf, insbesondere die NVQ (nationale Berufsqualifikationen) und die TEC (Empfehlungen für Ausbildung und Unternehmen), die durch politische Entscheidungen eingeführt wurden, um das Engagement und die finanzielle Beteiligung der Unternehmen zu fördern und die Flexibilität der Arbeitskraft zu verstärken. Dieser Beitrag behandelt in erster Linie die Auswirkungen der politischen Massnahmen auf die Ausbildung Jugendlicher im Baugewerbe. Nach einer Restrukturierung der Berufsausbildung Jugendlicher und der Einführung der NVQ entfallen im Rahmen der neueingeführten NVQ Niveau 2 viele mathematische Anforderungen, die zuvor für das Diplom, welches von den City and Guilds (Städten und Handwerkergilden) vergeben wird, vorgesehen waren. In den entsprechenden Abschlüssen deutscher und französischer Jugendlicher sind diese Anforderungen jedoch weiterhin obligatorisch. Die Autorinnen gelangen letztlich zu dem Ergebnis, dass die NVQ, auch wenn sie ein angemessenes Mittel zur Bewertung der Kompetenzen schon erfahrener Angestellter sind, doch zu arbeitsspezifisch sind, um den Jugendlichen eine allgemeine Ausbildung zu vermitteln, deren sie in ihrem weiteren Berufsleben bedürfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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