Lösung von Ausbildungsverträgen aus Sicht von Auszubildenden und Betrieben : eine Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland
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142795
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Bremen
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Abstract
Eine Studie der der Universität Bremen hat für Region Osnabrück-Emsland eine Lösungsquote von rund 17 Prozent ermittelt, die unter dem Bundesdurchschnitt von knapp 20 Prozent liegt. Geht man davon aus, dass das Lösungsrisiko in Kleinst- und Kleinbetrieben um das Achtfache größer ist als in Großbetrieben und betrachtet vor diesem Hintergrund die regional klein- und mittelständische Wirtschaftsstruktur im IHK-Bezirk, dann scheint es der regionalen Steuerung und der Berufsbildungspraxis etwas besser zu gelingen, Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Gleichwohl ist bezüglich der Frage vorzeitiger Lösungen die regionale Situation alles andere als zufriedenstellend wie auch landes- und bundesweit. Die Studie verfolgte daher die Absicht, die für die Region wichtigsten Hintergründe und Zusammenhänge für Ausbildungsabbrüche aufzuzeigen und entsprechende Schlüsse zur künftigen Vermeidung von vorzeitigen Vertragslösungen zu ziehen. Der erste Teil dieses Berichtes behandelt die Zusammensetzung der befragten Stichprobe. Im zweiten Teil werden das Berufswahlverhalten der Auszubildenden und die praktizierten Auswahlverfahren von Bewerber/innen dargestellt. Der dritte Teil widmet sich Zusammenhängen und Ursachen des Ausbildungsabbruchs. Der Bericht schließt mit einer Zusammenführung der zentralen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen. (BIBB-Doku)