Schülerbefragung Pflege: Eigene Erfahrungen und Interesse an Pflegeberufen : Quantitative Bevölkerungsbefragung von Personen zwischen 14 und 18 Jahre

item.page.bibb.id

183428
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

Zitation von einer BIBB-Publikation

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

In Deutschland herrscht Mangel an Pflegefachkräften, der sich vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung verschärft. Bis 2035 werden etwa 130.000 zusätzliche Fachkräfte benötigt; einerseits steigt die Zahl der heute etwa 3,4 Millionen pflegebedürftigen Menschen weiter an, andererseits stehen zukünftig immer weniger Erwerbsfähige dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) befragte 1.532 Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 18 Jahren in der Bundesrepublik zu ihren Einstellungen zu und Erfahrungen mit Pflege befragt. Untersucht wurde unter anderem, ob sich diese Schülerinnen und Schüler eine spätere Berufstätigkeit in der Pflege vorstellen können. Daher wurden die Berufsinteressen der Befragten erhoben. Insgesamt 6 Prozent der Befragten halten es demnach für sehr wahrscheinlich, beruflich nach ihrer Schulzeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege zu arbeiten, wobei innerhalb der Pflegeberufe die Altenpflege mit 2,6 Prozent das Schlusslicht bildet. "Für Schülerinnen und Schüler, die die Hochschulreife anstreben, scheint die Altenpflege noch weniger attraktiv zu sein als für diejenigen, die einen mittleren Schulabschluss oder Hauptschulabschluss anstreben: Nur 2,0 Prozent der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten sind entsprechend motiviert im Vergleich zu 3,4 Prozent der anderen Schülerinnen und Schüler. Als Eigenschaften, die von den Befragten als wichtig für die Berufswahl, aber als eher untypisch für die Altenpflege angesehen werden, zeigen sich: gute Bezahlung, freie Wochenenden und genügend Freizeit, die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, gesunde Arbeitsbedingungen, gute Vorgesetzte, Anerkennung, eine selbstständige Arbeitsweise und günstige Karrieremöglichkeiten, regelmäßige Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, mit moderner Technik zu arbeiten." (Textauszug; BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By