Mittelfristige Beschäftigungsprognose für Österreich und die Bundesländer : berufliche und sektorale Veränderungen 2010 bis 2016. Bericht Gesamtösterreich. Endbericht

bibb.id156342
bibb.publisherplaceWien
dc.contributor.authorHorvath, Thoma [Verfasser]
dc.contributor.authorHuemer, Ulrike [Verfasser]
dc.contributor.authorKratena, Kurt [Verfasser]
dc.contributor.authorMahringer, Helmut [Verfasser]
dc.contributor.editorArbeitsmarktservice Österreich [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherArbeitsmarktservice Österreich
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:31:57Z
dc.date.available2018-12-17T18:31:57Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstract"Die Änderung der Nachfrage nach beruflichen Qualifikationen entsteht einerseits durch den Wandel in der Branchenstruktur der Wirtschaft. Die Beschäftigung nimmt in vielen Dienstleistungsbranchen zu, während sie in vielen Branchen der Sachgütererzeugung und der Energieversorgung abnimmt. Neben diesem Wandel der Wirtschaftsstruktur kommt es andererseits zu einer Verschiebung der Bedeutung von Tätigkeiten, die für die Erstellung der Güter und Dienstleistungen innerhalb einer Branche erforderlich sind. Dieser Wandel in den Tätigkeitsanforderungen geht häufig mit geänderten Produktionstechnologien oder organisatorischen Veränderungen Hand in Hand und findet, wie auch der Wandel der Wirtschaftsstruktur, in Veränderungen der Nachfrage nach Berufsbildern und damit nach Arbeitskräften unterschiedlicher Qualifikationsstruktur ihren Ausdruck. Dieser wirtschaftliche und berufliche Strukturwandel führt somit zu Anpassungsbedarf am Arbeitsmarkt und verlangt Flexibilität, sowohl von Betrieben als auch von Arbeitskräften. Entscheidend ist, ob die Anpassungsfähigkeit, vor allem die der Arbeitskräfte, mit dem Tempo des Wandels Schritt halten kann. Die vorliegende Studie zur beruflichen und sektoralen Beschäftigungsentwicklung bis 2016 soll hierfür einen Beitrag leisten." Für Österreich insgesamt wird ein Trend hin zu Dienstleistungsberufen und zu hoch und höher qualifizierten Tätigkeiten prognostiziert. Akademische Berufe und Tätigkeiten auf Maturaniveau gewinnen an Bedeutung. Sehr heterogen ist die Entwicklung der Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsstufe: Eine starke Beschäftigungsexpansion wird bei den Dienstleistungsberufen erwartet, eine lediglich schwache bei den Büro- und Handwerksberufen; Beschäftigungsverluste werden für die Anlagen- und Maschinenbedienung prognostiziert. Der Nachfrageanstieg nach Hilfskräften im Dienstleistungsbereich ist stärker als der Rückgang im Sachgüterbereich. Absolute Beschäftigungszuwächse werden nur für Frauen erwartet, wodurch der Frauenanteil unter den Hilfskräften weiter steigt. (Textauszug, öibf, BIBB-Doku)
dc.format.extent250 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Abb., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/757256
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/gesamt_Oesterreich_Mittelfristige_Beschaeftigungsprognose_2016.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherArbeitsmarktprognose
dc.subject.otherBeschäftigungsentwicklung
dc.subject.otherÖsterreich
dc.subject.other2010-2016
dc.titleMittelfristige Beschäftigungsprognose für Österreich und die Bundesländer : berufliche und sektorale Veränderungen 2010 bis 2016. Bericht Gesamtösterreich. Endbericht
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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