Niedervolt-Hybridisierung von Fahrzeugen : welche Konsequenzen ergeben sich für die Berufsausbildung zur Kraftfahrzeugmechatronikerin und zum Kraftfahrzeugmechatroniker?
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Abstract
"Durch die Entwicklung von Hybrid-Fahrzeugen unterschiedlicher Bauweise hat sich die Anzahl und Art der in Fahrzeugen verbauten Energiespeichersysteme verändert. Eine wachsende Zahl an Fahrzeugherstellern verwendet 48-V-Systeme in ihrer Fahrzeugpalette, womit ein drittes Bordnetz etabliert wird. Die Attraktivität von 48-V-Hybridantrieben - also Niedervolt-Hybridantrieben - begründet sich vor allem durch den ab diesem Jahr EU-weit geltenden Emissionsgrenzwert von 95 g CO2 pro gefahrenen Kilometer. Der Einsatz dieser Technik hat Folgen für die Facharbeit in den Kfz-Werkstätten sowie für die Ausbildung von Kraftfahrzeugmechatronikerinnen und -mechatronikern. In diesem Beitrag wird ein Überblick über unterschiedliche Bordnetzstrukturen in modernen Fahrzeugen gegeben, um Konsequenzen für die Facharbeit und den berufsschulischen Unterricht aufzuzeigen." (Autorenreferat; BIBB-Doku)