Jugendliche ohne Berufsausbildung : eine Längsschnittstudie zum Einfluss von Schule, Herkunft und Geschlecht auf ihre Bildungschancen

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Shaker

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Aachen

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"Die quantitativ-empirisch basierte Längsschnittstudie beschäftigt sich mit einer wichtigen, in der Bildungsforschung lange vernachlässigten Gruppe: den Jugendlichen ohne Berufsausbildung. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Veränderungen in der Gruppe Jugendlicher ohne Berufsausbildung in Bezug auf die Merkmale Bildungsniveau, soziale Herkunft, ethnische Herkunft und Geschlechterzugehörigkeit. Die Studie liefert damit einen Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Debatte um Jugendarbeitslosigkeit und Lehrstellenmangel in Deutschland. Die Autorin hat sowohl Daten der amtlichen Statistik aufbereitet, als auch eigene Analysen mit der Deutschen Lebensverlaufsstudie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, mit dem Sozio-ökonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sowie eine eigene standardisierte Lebensverlaufbefragung von Schülern der Sonderschule für Lernbehinderte durchgefürhrt. Die Ergebnisse der Untersuchung belegen, dass die Gruppe Jugendlicher ohne Berufsausbildung Ende der 1990er im Vergleich zu den 1950/60er Jahren sozial ärmer, männlicher, zunehmend ethnisiert und zugleich höher gebildet ist bezüglich Schulzeit, Lehrstoff und Schulabschlüssen." (Verlag)

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