Suchthaftes Arbeiten und Gesundheit : empirische Befunde für Deutschland

bibb.id781244
bibb.participationBIBB-Mitarbeiterde
bibb.publisherplaceDüsseldorfde
dc.contributor.authorBerk, Beatrice van [Verfasser]de
dc.contributor.authorEbner, Christian [Verfasser]de
dc.contributor.authorRohrbach-Schmidt, Daniela [Verfasser]de
dc.contributor.otherHans-Böckler-Stiftung [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2023-04-12T14:51:18Z
dc.date.available2023-04-12T14:51:18Z
dc.date.issued2023
dc.description.abstract„Zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten suchthaft. Betroffene arbeiten nicht nur sehr lang, schnell und parallel an unterschiedlichen Aufgaben, sie können auch nur mit schlechtem Gewissen freinehmen und fühlen sich oft unfähig, am Feierabend abzuschalten und zu entspannen. Das geht auf die Gesundheit: Suchthaft Arbeitende stufen ihren Gesundheitszustand etwa doppelt so häufig als weniger gut oder schlecht ein wie nicht betroffene Erwerbstätige. Deutlich häufiger als andere haben sie körperliche oder psychosomatische Beschwerden, suchen deswegen aber seltener ärztliche Hilfe. Das ergibt eine Studie von Forschenden des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität Braunschweig, die die Hans-Böckler-Stiftung gefördert hat. Die Studie beruht auf Daten des BIBB und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, für die in den Jahren 2017 und 2018 gut 8000 Erwerbstätige zu ihrem Arbeitsverhalten und ihrem Wohlbefinden befragt worden sind. Mögliche langfristige Folgen bei suchthaftem Arbeiten sind erhöhte Risiken für Burnout oder depressive Verstimmungen – psychische Leiden, die zu langwierigen Arbeitsausfällen führen können. Exzessivem und zwanghaftem Arbeiten vorzubeugen, erscheint auch vor dem Hintergrund zunehmender Fachkräfteengpässe angezeigt, betonen die Forschenden. Ansatzpunkte seien die Gesundheitsförderung, Änderungen der Betriebskultur sowie die Mitbestimmung durch Betriebsräte.“ (Hrsg.; BIBB-Doku)de
dc.description.editionApril 2023de
dc.description.statementofresponsibilityBeatrice van Berk, Christian Ebner und Daniela Rohrbach-Schmidtde
dc.format.extent1 Online-Ressource (55 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.isbn978-3-86593-399-7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/781244
dc.language.isodede
dc.publisherHans-Böckler-Stiftungde
dc.rdacarrier.codecrde
dc.rdacarrier.sourcerdacontentde
dc.rdacarrier.termOnline-Ressourcede
dc.rdacontent.codetxtde
dc.rdacontent.sourcerdacontentde
dc.rdacontent.termTextde
dc.rdamedia.codecde
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dc.rdamedia.termComputermediende
dc.relation.ispartofStudy / Hans-Böckler-Stiftung ; 482
dc.rightsNamensnennung 4.0 International*
dc.rightsNamensnennung 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/*
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisationde
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Wertede
dc.subject.ddc370de
dc.subject.ddc300de
dc.subject.otherBerufstätigkeitde
dc.subject.otherArbeitsverhaltende
dc.subject.otherArbeitspsychologiede
dc.subject.otherSuchtde
dc.subject.otherSoziodemografische Faktorende
dc.subject.otherArbeitsbedingungende
dc.subject.otherGesundheitsgefährdungde
dc.subject.otherQuantitative Angabende
dc.titleSuchthaftes Arbeiten und Gesundheit : empirische Befunde für Deutschlandde
dc.typeGutachten/ Studiede

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