Determinanten beruflicher Integration : Berufsübergang nach der Qualifizierung zum Industriekaufmann

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Dadder

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Weimar

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Abstract

Die Arbeit untersucht das Erleben von Berufsübergängen im mittleren Lebensalter und analysiert die intervenierenden Variablen im beruflichen Übergangsprozess. Befragt wurden Teilnehmer nach einer beruflichen Qualifizierungsmassnahme zum Industriekaufmann. Einen thematischen Schwerpunkt bilden Fragen zu den Arbeitsmarkt- und Berufserwartungen und zur beruflichen Ausgangsmotivation der Umschüler. Für die Betroffenen handelt es sich zumeist um einen gleichzeitigen Wechsel der Arbeitsinhalte, des Arbeitgebers und der Stellung in der betrieblichen Hierarchie. Indikatoren für die berufliche Integration sind die abhängigen Variablen Arbeitszufriedenheit, Arbeitsplatzbindung und Anstrengungsbereitschaft. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass höhere soziale Integrationsanforderungen perspektivisch mit einer grösseren beruflichen Anstrengungsbereitschaft und einer Tendenz zu grösserer Arbeitszufriedenheit einhergehen. Als Einflussfaktor auf die beruflichen Anpassungsformen besitzt der berufliche Handlungsspielraum einen zentralen Stellenwert. Berufliche Innovation ist eng an einen subjektiv wahrgenommenen Handlungsspielraum gebunden. Die einzelnen Tätigkeitsbereiche der Industriekaufleute bieten darüber hinaus ein recht unterschiedliches Innovationspotential. (BIBB2)

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Zugl.: Bielefeld, Univ., Diss., 1995 ;Bielefeld: 1995

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