Fachkräftecheck Metall- und Elektroberufe : Analyse der Fachkräftesituation
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Abstract
"In den Fachbereichen Metall sowie Energie, Elektro und Mechatronik bestehen schon seit Beginn des Beobachtungszeitraumes (2010/2011) spürbare Fachkräfteengpässe. Zusätzlich hat sich die Fachkräftesituation in beiden Bereichen deutlich verschlechtert, sodass aktuell für Energie-, Elektro- und Mechatronikberufen flächendeckend starke Engpässe vorliegen. Doch es gibt auch noch einige Berufe, die noch nicht eng sind. Hierzu zählen etwa Experten für Regenerative Energien und Mikrosystemtechnik. Darüber hinaus gibt es einige wenige Berufe, die in der Vergangenheit eng waren, heute aber nicht mehr zu den Engpassberufen zählen, wie beispielsweise Experten in der Feinwerktechnik oder für Energie- und Kraftwerktechnik. In beiden Berufen ist die gesunkene Zahl ausgeschriebener Stellen die Hauptursache für die Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Gegenüber 2014 wurden knapp 7 Prozent mehr Ausbildungsplätze in den M+E Berufen angeboten. Unternehmen reagieren somit auf die zunehmenden Fachkräfteengpässe. Allerdings wird es für Unternehmen zunehmend schwerer, geeignete Bewerber für M+E-Berufe zu finden. Im Jahr 2017 konnten bundesweit insgesamt 6 Prozent der angebotenen Ausbildungsstellen nicht besetzt werden." Zunehmend genutzt werden Fachkräftepotenziale von Frauen, Älteren und internationalen Fachkräften. (Textauszug; BIBB-Doku)