Qualität der beruflichen Bildung in der Region stärken : Chancen der Digitalisierung

bibb.id183698
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorBuschfeld, Detlef [Verfasser]
dc.contributor.authorSchumacher, Fred [Verfasser]
dc.contributor.editorForschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherForschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-07-29T14:43:24Z
dc.date.available2019-07-29T14:43:24Z
dc.date.issued2017
dc.description.abstract"Die Herausforderungen für die berufliche Aus- und Weiterbildung in der nächsten Dekade lassen sich durch Schlagworte wie Digitalisierung, Urbanisierung, Fachkräfte- und Lehrer/innenmangel beschreiben. Die damit verbundenen Folgen entwickeln sich entlang von Branchen, Fachbereichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen sehr unterschiedlich in den Regionen. Die Berufsbildung stellt für die Regionen und die Menschen einen zentralen Standortfaktor dar. Berufsbildung ist unmittelbar von den oben genannten Herausforderungen betroffen und kann selbst ein Treiber für Entwicklungen werden. Daher ist es von elementarer Bedeutung die Qualität der beruflichen Aus- und Weiterbildung in den Regionen weiter fest zu verankern und dabei qualitativ zu verbessern. Insbesondere in ländlichen Regionen kann im bestehenden System von Zuständigkeiten und Regulierungen die Aufrechterhaltung von Bildungsangeboten unter den Gesichtspunkten der wirtschaftlichen Tragfähigkeit als kritisch eingeschätzt werden. Die Studie beschreibt ein Konzept zur ortsnahen Beschulung in einer dualen Ausbildung. Dabei wird von der Randbedingung "kleiner Klassen" oder einer geringen Anzahl von Ausbildungsplätzen eines Ausbildungsberufes oder eines reduzierten Angebots von Fachlehrer/innen in einer Region ausgegangen. Das Konzept verknüpft dabei die Herausforderungen mit den Möglichkeiten, durch digitale Vernetzung von kleineren Lerngruppen an verteilten Standorten dennoch eine unter Effizienzkriterien hinreichende Zahl von Auszubildenden zu unterrichten. Das Konzept begründet im Vergleich zur üblichen Reaktion von "Verlagern oder Zusammenlegen" von Berufsbildungsstandorten einen alternativen Lösungsvorschlag. Bezugspunkt ist dabei der Erhalt und die Modernisierung einer Dualen Ausbildung vor Ort mit Erfahrungen des "Distance Learning", die auch in anderen Ländern schon gemacht wurden. Hier geht es darum, Möglichkeiten auszuloten, wie die normative Setzung einer ortsnahen Beschulung in Fachklassen gerade auch für Ausbildungsberufe im Handwerk als beste unter verschiedenen Alternativen ganz konkret praktisch gestaltet werden kann. Das Konzept und die Erfahrungen aus anderen Ländern werden daher anhand der Kriterien rechtliche Rahmenbedingungen, curriculare bzw. didaktisch-methodische Gesichtspunkte, technische Gestaltungsoptionen, organisatorische Anforderungen und regionale Bezugspunkte geprüft und erläutert." (Autorenreferat; BIBB-Doku)
dc.description.editionDezember 2017
dc.format.extent57 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/775205
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeitshefte zur berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung ; A36
dc.source.urihttps://www.fbh.uni-koeln.de/sites/default/files/pdf/DigRegVernLehre-FBH_A36.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationI 2 Regionen
dc.subject.classificationL 4.2.3 Internetbasiertes Lernen / E-Learning
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherRegion
dc.subject.otherQualitätssicherung
dc.subject.otherVernetzung
dc.subject.otherFernunterricht
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherFachklasse
dc.subject.otherHandwerk
dc.titleQualität der beruflichen Bildung in der Region stärken : Chancen der Digitalisierung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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