Messinstrumente im Test : Wie zuverlässig lässt sich Fachkräftemangel bestimmen?

bibb.id160066
dc.contributor.authorBrunow, Stephan [Verfasser]
dc.contributor.authorFuchs, Michaela [Verfasser]
dc.contributor.authorWeyh, Antje [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:44:28Z
dc.date.available2018-12-17T18:44:28Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstract"Der in der öffentlichen Diskussion oft beschworene Fachkräftemangel lässt sich nur schwer mit harten Zahlen belegen. Die bisher verwendeten Maße sind für sich genommen nur zum Teil in der Lage, einen Mangel an Fachkräften zuverlässig zu erfassen bzw. zu quantifizieren. Das gilt erst recht für einzelne Berufe in einzelnen Regionen." Der Beitrag beleuchtet die Vor- und Nachteile der gebräuchlichsten drei Indikatoren zur Messung von Fachkräfteengpässen: (1) Das Verhältnis von Arbeitslosen zu gemeldeten offenen Stellen, (2) Vakanzdauer der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen, (3) Ersatzbedarf an Arbeitskräften. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 10-15
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758527
dc.language.isode
dc.relation.ispartofIAB-Forum : das Magazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
dc.relation.ispartofvolume(2012), H. 2
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.otherFachkräftemangel
dc.subject.otherMessung
dc.subject.otherIndikatoren
dc.titleMessinstrumente im Test : Wie zuverlässig lässt sich Fachkräftemangel bestimmen?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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