Strategische Weiterentwicklung der Handelsakademien (BHS) durch eine ergänzende akademische "Short Cycle Ausbildung" : Plädoyer für eine Strategie der optionalen Tertiärisierung sowie realistischen Einordnung in die Bologna- und ISCED-Architektur

bibb.id167165
dc.contributor.authorAff, Josef [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:10:32Z
dc.date.available2018-12-17T19:10:32Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"Tiefgreifende bildungs- und arbeitsmarktpolitische Umbrüche im Spektrum zwischen 'Veränderung des tertiären Ausbildungsbereichs durch die Einführung der Bologna-Architektur' und 'geänderte Qualifikationsanforderungen am Arbeitsmarkt' führen zu einer differenzierten Bewertung der bisherigen jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte der BMHS. Während einzelne Schultypen, wie die HLWs, HLTs und HTLs, auf hohem Niveau stagnieren bzw. moderat expandieren, ist das 'Flaggschiff' der wirtschaftsberuflichen Bildung in Österreich, die Handelsakademien, mit schrumpfenden 'Marktanteilen' konfrontiert – wobei auch für die Zukunftsperspektiven dieses Schultyps erhebliche regionale Unterschiede bestehen. Der Beitrag skizziert zuerst anhand einiger Indikatoren das sich verändernde gesellschaftlich-bildungspolitische Umfeld für die BHS und im Besonderen für die Handelsakademien. Aufgrund der Dringlichkeit werden diese in den Mittelpunkt der Reformbewegungen gerückt. Aus der Umfeldanalyse wird die Notwendigkeit einer strategischen curricularen Weichenstellung abgeleitet, die im Wesentlichen darin besteht, dass Handelsakademien und generell BHS für jene Absolvent/inn/en, die direkt nach Maturaabschluss in den Arbeitsmarkt eintreten, eine realistische und seriöse akademische Ausbildungsschiene im zeitlichen Umfang von drei Semestern in Kooperation mit Universitäten entwickeln, wobei in das 'Short Cycle Tertiary Programm' der V. Jahrgang integriert wird. Dadurch wird die Ausbildung auf der Sekundarstufe II (I. – IV. Jahrgang) sowie die postsekundäre Ausbildung (V. Jahrgang) um eine akademische (tertiäre) 'Short Cycle Ausbildungsschiene' ergänzt und die BHS in der Bologna- und ISCED-Architektur angemessen positioniert." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 13-20
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/761057
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWissenplus : Österreichische Zeitschrift für Berufsbildung
dc.relation.ispartofvolume12/13 (2013), H. 5
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.classificationS 3.1.2 Berufsqualifizierende Bildungsgänge
dc.subject.classificationS 3.1.3 Studienqualifizierende Bildungsgänge
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherBerufsbildende Schule
dc.subject.otherBerufsbildende höhere Schule
dc.subject.otherHandelsakademie
dc.subject.otherHöhere Berufsbildung
dc.subject.otherISCED
dc.subject.otherÖsterreich
dc.titleStrategische Weiterentwicklung der Handelsakademien (BHS) durch eine ergänzende akademische "Short Cycle Ausbildung" : Plädoyer für eine Strategie der optionalen Tertiärisierung sowie realistischen Einordnung in die Bologna- und ISCED-Architektur
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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