Im Herzen der dualen Berufsbildung: Berufsbildnerinnen und Berufsbildner : Forschungsergebnisse und Massnahmen für die Akteurinnen und Akteure der Berufsbildung
| bibb.id | 184630 | |
| dc.contributor.author | Lamamra, Nadia [Verfasser] | |
| dc.contributor.author | Duc, Barbara [Verfasser] | |
| dc.contributor.author | Besozzi, Roberta [Verfasser] | |
| dc.contributor.editor | Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ] | |
| dc.contributor.other | Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung | |
| dc.coverage.spatial | CH | |
| dc.date.accessioned | 2020-02-26T07:04:10Z | |
| dc.date.available | 2020-02-26T07:04:10Z | |
| dc.date.issued | 2019 | |
| dc.description.abstract | Dieser Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse einer 2014-2017 durchgeführten Studie zusammen, die sich mit Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern befasst. Im Bericht wird zunächst die mangelnde Sichtbarkeit dieser Funktion auf verschiedenen Ebenen betont. Es gibt landesweit keinerlei statistische Daten zu Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern, ihre Rolle ist weder gesetzlich noch innerhalb der Unternehmen genau reglementiert und sie erhalten kaum Anerkennung formeller oder symbolischer Art. Es werden auch die Beweggründe untersucht, warum diese Personen im Betrieb junge Leute ausbilden wollen. Die Entscheidung, als Berufsbildnerin oder Berufsbildner zu arbeiten, ob auf Eigeninitiative oder auf Vorschlag des Arbeitgebers, erfolgt oft aus ähnlichen Gründen: Freude am Ausbilden, an der Weitergabe von Erfahrungen und an der Begleitung des Nachwuchses. Was die Laufbahnen anbelangt, so kann die Übernahme der Tätigkeit einem beruflichen Aufstieg gleichkommen. In der Studie wird auch der Alltag von Berufsbildnern/-innen beschrieben. Dieser ist innerhalb des dualen Berufsbildungssystems hauptsächlich durch das Spannungsfeld zwischen Produktion und Ausbildung geprägt. Viele Berufsbildner/-innen berichten, dass ihnen Zeit für die Ausbildung fehlt und dass sie zwischen den vielen Aufgaben hin- und hergerissen sind. In ihrem Alltag haben sie vor allem mit der konkreten Ausbildung und Weitergabe beruflicher Fertigkeiten zu tun, aber sie tragen auch entscheidend zur beruflichen Sozialisation der jungen Menschen bei. Die Studie unterscheidet vier Typen von Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern, die ihre Aufgaben ganz unterschiedlich wahrnehmen und die Lernenden je nachdem eher als Schüler oder eher als Arbeitskräfte behandeln. Diese verschiedenen Haltungen wirken sich auch darauf aus, wie sie ihre Funktion wahrnehmen und ihre Rolle ausfüllen, welche pädagogischen Methoden sie anwenden und wie sie den Übergang von der Schule ins Arbeitsleben gestalten. (Textauszug; BIBB-Doku) | |
| dc.description.edition | Dezember 2019 | |
| dc.format.extent | 46 S. | |
| dc.identifier.uri | https://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/776343 | |
| dc.language.iso | de | |
| dc.source.uri | https://www.hefp.swiss/sites/default/files/downloads/im-herzen-der-dualen-web_v5_final.pdf (Volltext) | |
| dc.subject.classification | P 3.2.1 Ausbilder | |
| dc.subject.classification | I 2.2.1 Westeuropa | |
| dc.subject.other | Ausbilder | |
| dc.subject.other | Zugangsvoraussetzung | |
| dc.subject.other | Selbstverständnis | |
| dc.subject.other | Berufliche Sozialisation | |
| dc.subject.other | Typologie | |
| dc.subject.other | Schweiz | |
| dc.title | Im Herzen der dualen Berufsbildung: Berufsbildnerinnen und Berufsbildner : Forschungsergebnisse und Massnahmen für die Akteurinnen und Akteure der Berufsbildung | |
| dc.type | Elektronische Ressource | |
| dc.type | Buch |