Ethnographie einer Schülerfirma : Welches Verständnis von Berufsorientierung zeichnet sich bei den Lehrkräften und den SchülerInnen ab?

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170620
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"Schülerfirmen sind in der Schule angesiedelte Unternehmen. Im Handeln sollen die SchülerInnen neben der Herstellung von Produkten und/oder Dienstleistungen ökonomische Bildung erfahren. Gleichzeitig besteht der Anspruch berufsorientierend zu wirken. Eine exemplarische Analyse einer Schülerfirma an einer Hamburger Stadtteilschule zeigt, dass die in der Literatur beschriebenen Potentiale von Schülerfirmen nur teilweise ausgeschöpft werden. In der Praxis zeigen sich auch auf Seiten der Lehrkräfte Unsicherheiten über den "Ernstcharakter" dieses pädagogischen Lehr- und Lernarrangements." (Autorenreferat; BIBB-Doku)

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