Arbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot entlang der Wertschöpfungskette „Wasserstoff“ : Abschlussbericht der ersten Projektphase

bibb.id781481de
bibb.participationBIBB-Mitarbeiterde
bibb.publisherplaceBonnde
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_781481
dc.contributor.authorSchur, Alexander [Verfasser]de
dc.contributor.authorMönnig, Anke [Verfasser]de
dc.contributor.authorRonsiek, Linus [Verfasser]de
dc.contributor.authorSchneemann, Christian [Verfasser]de
dc.contributor.authorSchroer, Jan Philipp [Verfasser]de
dc.contributor.authorZenk, Johanna [Verfasser]de
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.date.accessioned2023-07-04T14:01:41Z
dc.date.available2023-07-04T14:01:41Z
dc.date.issued2023
dc.description.abstract"Grüner Wasserstoff kann einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten. Damit der Wasserstoffhochlauf nicht durch Fachkräfteengpässe ausgebremst wird, muss frühzeitig identifiziert werden, welche Berufe und Qualifikationen dafür zukünftig benötigt werden. Im Rahmen des QuBe-Projekts wird anhand einer Szenarioanalyse aufgezeigt, wie bestimmte Maßnahmen zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft auf den Arbeitsmarkt wirken. Hierzu wurde bereits ein erstes Wasserstoff-Szenario-v1.0 modelliert. Darauf aufbauend wurde das nun vorliegende Wasserstoff-Szenario-v2.0 sowohl hinsichtlich der Annahmen als auch des Zeithorizonts erweitert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft über den gesamten Projektionszeitraum bis 2045 positive ökonomische Impulse erzeugt. Vor allem zusätzliche Ausrüstungsinvestitionen führen zu einem vergleichsweise höheren Niveau des Bruttoinlandsproduktes. Auf dem Arbeitsmarkt werden mehr Personen beschäftigt sein und in Summe mehr Arbeitsplätze auf- als abgebaut. In absoluten Zahlen haben vor allem das Baugewerbe sowie Architektur- und Ingenieurbüros einen höheren Arbeitskräftebedarf. Die Entwicklung der Wirtschaftsbereiche spiegelt sich größtenteils bei den Berufen wider. In einzelnen Berufsgruppen mit höherem Arbeitskräftebedarf besteht jedoch bereits heute ein Angebotsengpass und es ist mit einer Zunahme der Suchdauern nach neuen Arbeitskräften zu rechnen. Um langfristig höhere Wachstums- und Beschäftigungspotenziale erzielen zu können, stehen der Politik verschiedene Handlungsoptionen zur Verfügung. Beispielsweise können Förderprogramme den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit unterstützen. Gleichzeitig müssen die Anstrengungen zur Rekrutierung, Aus- und Weiterbildung geeigneter Arbeitskräfte verstärkt werden." (BIBB-Autorenreferat)de
dc.description.editionVersion 1.0de
dc.format.extent1 Online-Ressource (59 Seiten)de
dc.format.illustrationDiagrammede
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/781481
dc.identifier.uriurn:nbn:de:0035-vetrepository-781481-3
dc.language.isodede
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dc.relation.ispartofBIBB Discussion Paper
dc.rightsNamensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/*
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktesde
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfede
dc.subject.classificationG 1.2.4.1.5 Energie- und Wasserversorgungde
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherArbeitskräftebedarfde
dc.subject.otherArbeitskräfteangebotde
dc.subject.otherFachkräftemangelde
dc.subject.otherWasserstoffwirtschaftde
dc.titleArbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot entlang der Wertschöpfungskette „Wasserstoff“ : Abschlussbericht der ersten Projektphasede
dc.typeBIBB Discussion Paperde

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