Karriere ist kein Zufall!
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Abstract
Der Beitrag liefert eine Situationsbeschreibung zum Wandel des Qualifikationsprofils bei Führungskräften und zu Karrierechancen von Geistes- und Sozialwissenschaftlern im Arbeitsfeld Wirtschaft. Dabei wird auf die Forschungsergebnisse der 1985-1989 durchgeführten Heidelberger Magister-Studie (Befragung von ca. 90 ehemaligen Absolventen des Fachbereichs Erziehungswissenschaften mit dem Abschluss M.A. (Magister Artium) zurückgegriffen. Aus der Sicht der Autoren (Unternehmens- und Personalentwickler) werden Karrierepotential und "neue" Qualifikationsanforderungen und Kompetenzen für Geistes- und Sozialwissenschaftler als Nachwuchsführungskräfte interpretiert und Empfehlungen für individuelle Karriereplanung und Hochschulreform abgeleitet. (IAB2)