Überregulierung der Berufsbildung

bibb.id133105
dc.contributor.authorRieble, Volker [Verfasser]
dc.contributor.authorHamberger, Benjamin [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T17:07:49Z
dc.date.available2018-12-17T17:07:49Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstractDer Beitrag setzt sich kritisch mit dem Rechtsrahmen der beruflichen Bildung auseinander. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit die starke bürokratische Durchregelung der Berufsbildung selbst Hindernis für eine effektivere Nutzung der Bildungsmöglichkeiten ist. Das gewachsene System sei ein "Regelungstumor", das nur durch lange Tradition erklärbar sei. Die starre Regulierung der beruflichen Erstqualifikation sorge für die Undurchlässigkeit des Berufsbildungssystems. Die Autoren sehen als einen möglichen Weg klare Kompetenzen mit klarer Verantwortungszuweisung, möglichst einfache Berufsbilder mit einer modularisierenden Öffnung (auch gegenüber Vor- und Nachqualifikation) sowie radikale Vereinfachung in Richtung von Rahmenregelungen mit echten Mindeststandards. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 83-105
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/749636
dc.language.isode
dc.relation.ispartofRohstoff Bildung: Lebenslang lernen! / Manfred Hoppe [Hrsg.] ; Axel Schack [Hrsg.]
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationS 4.3 Steuerung
dc.subject.otherBerufsbildungssystem
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherAusbildungsberuf
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherRegulierung
dc.subject.otherKompetenzverteilung
dc.titleÜberregulierung der Berufsbildung
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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