Die Entwicklung des Präparatorenberufes in Deutschland : mit dem Schwerpunkt der Präparatorenausbildung in Bochum
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149658
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Bremen
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Abstract
Obwohl der Präparatorenberuf zu den ältesten Berufen der Menschheitsgeschichte zählt, blieb er er in Deutschland bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein ein staatlich nicht anerkannter, ein allenfalls handwerklicher Anlernberuf. Bis zur Einrichtung der staatlich anerkannten Berufsfachschule für präparationstechnische Assistenten Bochum im Jahre 1976 bildeten Museen, Institute und Präparationsfirmen den gesamten Berufsnachwuchs aus, der qualitativ recht unterschiedlich und zudem meist nur am eigenen Bedarf orientiert war. Die Lage besserte sich allmählich, nachdem die im Berufsverband organisierten Präparatoren 1957 eine erste Qualifikationsgrundlage erarbeitet hatten. Die vorliegende Dokumentation zeichnet die historische Entwicklung des Präparatorenberufes und dessen Ausbildung nach, die ihren Anfang in der "Bochumer Schule" nahm. Die Ausführungen beleuchten die Bemühungen um eine geregelte Berufsausbildung in Deutschland bis 1990 nur insoweit, als sie auf die Bundesrepublik zutreffen. In der DDR hatte die Präparatorenausbildung einen anderen Verlauf genommen. (BIBB-Doku)