Schule und Beruf : Wege in die Erwerbstätigkeit

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VS Verl. für Sozialwissenschaften

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Wiesbaden

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Abstract

"Jugendliche bereiten sich auf die Erwerbstätigkeit vor, indem sie schulische und berufliche Kompetenzen erwerben, Ausbildungen und Berufe wählen und sich in Selektionsverfahren durchsetzen. Allerdings sind Bildungswege in die Erwerbstätigkeit stark institutionell gesteuert, obwohl die (Aus-)Bildungssysteme offener geworden sind. Jugendliche sind auf soziale Ressourcen, den Rat von Bezugspersonen angewiesen, sowohl beim Übertritt in die Sekundarstufe I, als auch beim Übertritt in die Berufsbildung und von der Berufsbildung in den Arbeitsmarkt." Die Schweizer Studie geht der Frage nach, wie wirksam Schule, Familie und Ausbildung Jugendliche auf Übergangsprozesse vorbereitet, wie Bildungs- und Selektionsentscheidungen in Übergangssituationen gefällt werden und welche Folgen sie haben. Ausgehend von theoretischen Ansätzen der Übergangsforschung werden die Übergangsprozesse von der Schule in den Beruf empirisch anhand des Längsschnittdatensatzes des Schweizer Forschungsprojekts Familie-Schule-Beruf untersucht, wobei drei Transitionssituationen im Mittelpunkt standen: (a) Über gang in die Sekundarstufe 1, (b) 1. Schwelle: der Übergang von der Volksschule (neuntes Schuljahr) in die (duale) Berufsbildung oder ins Gymnasium, (c) 2. Schwelle: der Übergang von der (dualen)Berufsbildung in die Erwerbstätigkeit. Die Befunde basieren auf den Schweizer Bildungsstrukturen. (Verlag, BIBB-Doku)

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