Die Doppellehre : ein Ansatz zur Lösung der Jugendarbeitslosigkeit

bibb.id122587
dc.contributor.authorSchwendenwein, Werner [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:29:02Z
dc.date.available2018-12-17T15:29:02Z
dc.date.issued1988
dc.description.abstract"In Österreich gibt es ein Gewerbliches und ein davon unabhängiges land- und forstwirtschaftliches Dualsystem. Erstens gestattet die Ausbildung von Doppellehrlingen. Nach dem Berufsausbildungsgesetz 1969 idgF kann der Lehrling nur dann eine gleichzeitige Ausbildung in zwei kaum oder überhaupt nicht verwandten Lehrberufen (laut Lehrberufsliste) eingehen, wenn die entsprechenden Ausbildungsvoraussetzungen im Ausbildungsbetrieb vorhanden sind. In einer Pilot-Studie (postalische Befragung von 411 Doppellehrlingen und ebensovielen Ausbildern) zeigte sich deutlich, dass der Wunsch zum Eingehen eines Doppellehrvertrages vorwiegend vom Lehrling (beeinflusst vom Freundeskreis) kommt. In einer Zeit grösserer Jugend- und Jungerwachsenenarbeitslosigkeit haben Recherchen des Verfassers in Arbeitsämtern ergeben, dass sich unter Arbeitslosen (bis zum 30. Lebensjahr) praktisch keine doppelqualifizierten Arbeitnehmer befinden." (Autorenreferat)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 516-524
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/740828
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik
dc.relation.ispartofvolume84 (1988), H. 6
dc.subject.classificationG 1.2.2.4 Arbeitslosigkeit
dc.subject.classificationS 1.3.4 Doppelqualifizierende Bildungsgänge
dc.subject.otherJugendarbeitslosigkeit
dc.subject.otherArbeitslosigkeit
dc.subject.otherGegenmassnahme
dc.subject.otherDoppelqualifikation
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherAusbildungsberuf
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleDie Doppellehre : ein Ansatz zur Lösung der Jugendarbeitslosigkeit
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections