Zwischen Stabilität und Abstieg : Juristen als akademische Elite in der Wirtschaft

item.page.bibb.id

117585
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Anhand einer empirischen Untersuchung über Juristen in der Wirtschaft geht der Beitrag den Veränderungen in der Stellung der deutschen Akademiker nach. Dabei wird zunächst ein geschichtlicher Rückblick auf die Juristen als Kern des Akademikerstandes geworfen. Anschliessend werden Ergebnisse aus den Bereichen Industrie, Banken und Versicherung dargestellt. "Alle geschilderten Entwicklungen zusammen genommen deuten auf einen grundlegenden historischen Trend hin. Mit der Verallgemeinerung beruflicher Qualifikationen büssen spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten als ein stabiles Abgrenzungskriterium für die 'Teilhabe an Macht' und eine privilegierte Schichtzugehörigkeit stetig an Bedeutung ein, während das Eigentum am Kapital in dieser Hinsicht zunehmend wichtig wird. Anders als in früheren Zeiten ist heute keine Berufsgruppe oder Profession mehr fähig, qua Monopolisierung Machtpositionen zu besetzen. Auch den akademischen Berufen wird die aktive Beeinflussung von Prozessen der Machtbildung immer mehr genommen. Sie werden, wollen sie an der Macht partizipieren, immer stärker auf die Entscheidungen der Kapitaleigentumer und ihrer Repräsentanten verwiesen." (IAB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By