Inegalites d'acces et pratiques de formation continue dans les entreprises francaises

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Abstract

Der Beitrag untersucht die Ungleichheiten bezüglich des Zugangs zu betrieblichen Weiterbildungsmassnahmen in Frankreich sowie mögliche Regelungen zur Reduzierung dieser Ungleichheiten. Ein zwischen 1984 und 1992 erstelltes Betriebspanel zeigt, dass in den Betrieben, die verstärkt im Bereich der beruflichen Weiterbildung tätig sind, die Chancengleichheit eher gewährleistet wird. Diese positive Wechselbeziehung ist noch ausgeprägter in den Betrieben, die sich über das gesetzlich vorgeschriebene Pflichtpensum hinaus für die berufliche Weiterbildung engagieren. Die Studie zeigt zudem, dass das Prinzip der Chancengleichheit in den Situationen Anwendung findet, in denen die berufliche Weiterbildung in erster Linie der Aufstiegsförderung innerhalb des Unternehmens dient und dass dagegen das Prinzip der Ergebnisgleichheit bei beruflicher Anpassungsfortbildung sowie drohender beruflicher Ausgrenzung vorherrscht. (BIBB2)

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