Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen: Substituierbarkeitspotenziale der Berufe 2016 : aktuelle Ergebnisse auf Basis einer Neubewertung der Substituierbarkeit von beruflichen Kerntätigkeiten

bibb.id183109
bibb.publishernameInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorSieglen, Georg [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-02-06T10:12:14Z
dc.date.available2019-02-06T10:12:14Z
dc.date.issued2018
dc.description.abstract"Im Jahr 2017 erschien ein IAB-Regional zu den Folgen der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen. Im Mittelpunkt dieser Studie stand eine nach Berufsfeldern, Anforderungsniveaus und Regionen vergleichende Analyse von Anteilen von Beschäftigten in Berufen mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial. Als Datengrundlage dienten die für das Jahr 2013 berechneten Anteile von Tätigkeiten in Berufen, die zum damaligen Zeitpunkt bereits von Computern oder computergesteuerten Maschinen hätten erledigt werden können. In den vergangenen Jahren sind viele neue, in dieser Hinsicht relevante Technologien marktreif geworden. Vor diesem Hintergrund haben die Autoren eine Neubewertung der Substituierbarkeit von beruflichen Kerntätigkeiten vorgenommen. Auf Basis dieser Neubewertung wurden für die vorliegende Studie die nach Substituierbarkeitspotenzialen differenzierten Beschäftigtenanteile neu berechnet und mit den Ergebnissen der Vorstudie verglichen. Über fast alle Berufssegmente und Anforderungsniveaus hinweg ist das Substituierbarkeitspotenzial sowohl in Deutschland insgesamt, als auch in Nordrhein-Westfalen deutlich gestiegen. Besonders groß ist die Zunahme in den unternehmensbezogenen Dienstleistungsberufen, den Verkehrs- und Logistikberufen sowie den Reinigungsberufen. In Bezug auf das Anforderungsniveau sind die Substituierbarkeitspotenziale in den Helferberufen am stärksten, in den Expertenberufen am wenigsten gestiegen. Zwischen den verschiedenen Anforderungsniveaus zeigen sich nun deutliche Unterschiede im Substituierbarkeitspotenzial: Je geringer das Anforderungsniveau ist, desto höher ist das durchschnittliche Substituierbarkeitspotenzial. Neu im Gegensatz zum Vorbericht ist die Möglichkeit, mit den vorliegenden Daten auch eine nach Wirtschaftsabschnitten differenzierte Analyse der Substituierbarkeitspotenziale durchzuführen. Über die Hälfte aller Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe ist von einem hohen Substituierbarkeitspotenzial (
dc.format.extent36 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/768105
dc.language.isode
dc.publisherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.relation.ispartofIAB-Regional / IAB Nordrhein-Westfalen : Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz ; 2018;1
dc.source.urihttps://doku.iab.de/regional/NRW/2018/regional_nrw_0118.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierung
dc.subject.classificationG 1.2.4.1.4 Verarbeitendes Gewerbe
dc.subject.classificationI 2.1.2.6 Nordrhein-Westfalen
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherSubstitutionseffekte
dc.subject.otherFertigungsberuf
dc.subject.otherFertigungstechnik
dc.subject.otherHelferberuf
dc.subject.otherNordrhein-Westfalen
dc.titleDigitalisierung in Nordrhein-Westfalen: Substituierbarkeitspotenziale der Berufe 2016 : aktuelle Ergebnisse auf Basis einer Neubewertung der Substituierbarkeit von beruflichen Kerntätigkeiten
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

Files