Schlüsselqualifikation - Modebegriff und Leerformel

bibb.id95289
dc.contributor.authorReuel, Günter [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:42:27Z
dc.date.available2018-12-17T11:42:27Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractDer Autor setzt sich mit dem Begriff "Schlüsselqualifikation" auseinander und zeigt anhand der "Schlüsselqualifikationen" Planungsfähigkeit, Entscheidungskompetenz, Teamfähigkeit, vernetztes Denken, Informationsnutzungs-Kompetenz und positives Denken, dass es allgemeine "Schlüsselqualifikationen", die in jedem Arbeits- und Lebensbereich anwendbar sind, nicht geben kann. Fähigkeiten/Kompetenzen sind immer auf konkrete Situationen und Sachverhalte bezogen. Der Verfasser kommt zu dem Schluss, dass der Begriff "Schlüsselqualifikation" entbehrlich ist.
dc.format.extentS. 42-44
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/708953
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeit und Technik in der Schule
dc.relation.ispartofvolume7 (1996), H. 2
dc.subject.classificationS 2.2.5 Standards in der beruflichen Bildung
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.otherSchlüsselqualifikation
dc.subject.otherDefinition
dc.subject.otherBerufliche Qualifikation
dc.subject.otherQualifikation
dc.titleSchlüsselqualifikation - Modebegriff und Leerformel
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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